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Finde die richtige Fachliteratur für Onlineshop-Systeme

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Fachliteratur für WordPress, Oxid, Joomla, Magento und Co.

Fachbücher für Oxid jetzt auf Onlineshop-Guide.de

Oxid

Gerade weil sich die Paradigmen des Onlinehandels von Zeit zu Zeit ändern, ist es wichtig, in ein langfristig funktionierendes System für die Bestellabwicklung im E-Commerce zu setzen. Mit Oxid haben Sie die Wahl zwischen fünf E-Commerce-Lösungen zu wählen, um diese zielgenau für Ihrem Shop einzusetzen. Der Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz liegt auf der Hand. Während andere mühsame Programmierarbeiten leisten müssen, können Sie bequem mit wenigen Klicks die Möglichkeit, die Bausteine des oxid-Shops nach Ihren Wünschen anzupassen. Dank hoher Anpassbarkeit, bester TCO & ROI und unglaublich schneller Bearbeitungszeit, mit der sich nicht nur die Timt-To-Market beschleunigen lässt ergänzen Sie Ihren Shop mit E-Commerce Leistungen von oxid. Die Systeme sorgen für große Umsatzgewinne in kürzester Zeit, da sich die Systeme flexibel an den Anwender anpassen und diesen nach besten Kräften unterstützen.Zur Literatur Oxid

Fachbücher für das CMS-System WordPress auf Onlineshop-Guide.de

WordPress

WordPress ist ein Open-Source System, welches sich vor allem für Weblogs und Nachrichtenseiten eignet. Aber auch andere Anwendungen sind mit diesem freien und quelloffenen System denkbar. Dabei dauert die Installation in den meisten fällen gerade einmal 5 Minuten und die über 5000 frei verfügbaren Plug-ins machen WordPress zu einer guten Wahl für Ihren Internetauftritt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass zwischen 25 und 30 Prozent aller Internetseiten auf WordPress basieren. Im Bereich der Content-Management-Systeme hat WordPress sogar einen Marktanteil der, je nach Statistik, zwischen 50 und 60 Prozent variiert. Doch die riesen Anzahl an Möglichkeiten kann verwirrend sein. Ein gutes Buch schafft hier Abhilfe. Mit unseren Fachbüchern finden sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Anwender die idealen Begleiter, um anspruchsvolle Webseiten mit WordPress zu erstellen.Zur Literatur WordPress

Fachliteratur für Onlineshop-Systeme

Onlineshopsysteme im Überblick auf Onlineshop-Guide.de

Das Internet Business boomt. Immer mehr Waren und Dienstleistungen werden nicht über den stationären Handel, sondern via Online Shops verkauft. Die Händler können sich Shopsysteme vollständig programmieren lassen, was allerdings nur bei wirklichen Großprojekten rentabel sein dürfte. Im Unterschied dazu sind JTL, Magento, Oxid, Shopware und XT-Commerce Onlineshopsysteme, die die Grundfunktionen schon dabei haben. Dazu gehören die Darstellung der Produkte, die Abwicklung des Bestellprozesses und die Verwaltung der Stammdaten von Produkten und Kunden. Die Feinheiten etwa die Konfiguration der Preisstrukturen und ein individuelles Layout erfolgen erst im Nachhinein. Lizenzrechtlich relevant ist die Unterscheidung zwischen rein kommerziellen System und Open-Source-Software. Für die Kalkulation ist aber entscheidend, was konkret gefordert ist. WordPress stellt auf jeden Fall einen Sonderfall dar, da dieses System ursprünglich nur zum Bloggen gedacht war, sich mittlerweile aber zum vollwertigen Content Management System entwickelt hat. Die Funktionalität als Shop erfolgt über die Erweiterung Woocommerce, die ihrerseits für den deutschen Markt noch weiter ergänzt werden muss, um den rechtlichen Anforderungen zu genügen. Hierfür eignen sich die Plugins Woocommerce German Market von Market Press und Woocommerce Germaniczed aus dem Hause Vendidero. Schließlich sollte der Auftraggeber auch sicherstellen, dass die langfristige Betreuung des Shops garantiert ist, Bei individuellen Programmierungen ist dies tendenziell schwieriger als bei standardisierten Software-Lösungen. Bei weit verbreiteten Systemen ist eher damit zu rechnen, dass sich jemand findet, diese für neue Funktionen und Sicherheitsanforderungen nachzurüsten als bei Insellösungen. Bevor sich Shop-Betreiber für eines der Onlineshopsysteme entscheiden, sollten sie prüfen, ob ein für dessen Erfordernisse geeigneter Server zur Verfügung steht. Andernfalls sollten sie über einen Wechsel nachdenken. Schließlich sollten Sie überdenken, welche Ansprüche sie hinsichtlich Suchmaschinenoptimierung, Mehrsprachigkeit, Darstellung der Produkte sowie Anbindung an Zahlungs- oder Logistikdienstleister haben. Auch hier gilt, dass vieles schon in der Standartversion integriert sein kann, manches relativ einfach über Erweiterungen installiert werden kann, aber einige Anwendungen doch eine individuelle Programmierung erfordern. In jedem Fall ist ein umfassendes Pflichtenheft mit definierten Zwischenzielen notwendig, in dem Designer und Programmierer erfahren, wie der Shop aussehen soll und welche Funktionalitäten vorhanden sein sollen. Damit sollte es dem Auftraggeber möglich sein, den Fortgang der Arbeiten zu überwachen und gegebenenfalls die Notbremse zu ziehen, falls das Projekt aus dem Ruder läuft. Bei der Abnahme des Systems sollten umfangreiche Tests erfolgen, um Fehlfunktionen und rechtliche Unsicherheiten auszuschließen. Hier lauern erhebliche Fallen, wenn erwartete Umsätze ausbleiben oder gar Strafzahlungen wegen Verstoß gegen Richtlinien drohen. Design und Funktion sollten auf allen gängigen Browsern und Bildschirmauflösungen überprüft werden. Gerade der zunehmende Einsatz mobiler Endgeräte bietet ein großes Umsatzpotential, das nicht vernachlässigt werden darf. Problematisch sind dabei nicht zuletzt Iphone und Ipad aus dem Hause Apple mit ihren Retina-Displays. Insbesondere ist zu prüfen, ob der Bestellprozess von der Auswahl des Produkts bis zum Absender der Bestellung richtig funktioniert. Aus juristischer Sicht gibt es viele Fallstricke von der Preisauszeichnung, über den Button „Kostenpflichtig bestellen“, bis hin zu AGB, Datenschutz und Impressum, die am besten ein Anwalt mit Spezialisierung auf E-Commerce in Augenschein nimmt. Wettbewerber und Abmahnanwälte freuen sich wie Schneekönige, wenn sie solche Mängel finden.